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Doctor Deploy: software deployment, - distribution, repackaging, msi, windows installer, client management, installation, setup : forum - discussion boards
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Message |
bingen
Melchisedech


Joined: 04 Jun 2004
Posts: 233
Location: 48°42' n.Br./09°09' ö.L.
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Posted:
Tue, 14.Sep.2004, 08:04 |
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Linux wird in den kommenden zwei Jahren zu einer ernsthaften Windows-Alternative auf den Arbeitsplatzrechnern von Unternehmen avancieren -- so lautet zumindest das Ergebnis einer Studie des britischen Marktforschungsunternehmens Butler Group. IT-Verantwortliche müssten künftig Grundsatzentscheidungen treffen, welche Betriebssystem-Plattform -- von den Servern bis zu den Desktop-PCs -- sie einsetzen wollen, da die Verwaltung verschiedener Betriebssysteme im Unternehmen auf Dauer zu kostenintensiv sei.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/51006 |
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theogott
Jeroboam


Joined: 14 Jun 2004
Posts: 78
Location: Karlsruhe * Germany
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Posted:
Tue, 14.Sep.2004, 22:51 |
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Vorsicht mit solchen Studien, trau keiner Studie die du nicht selbst finanziert hast.
Bei Firmen ist es so, dass bestimmte Standard-Software verwendet werden muss, um Schulungsproblemen aus dem Weg zu gehen.
Daneben stellt sich die Frage der Kompatibilität der Datendateien, um einen reibungslosen Austausch innerbetrieblich aber auch mit Kunden zu haben.
Wegen der Einsparung von ein paar EURO Lizenzkosten wird eine Firma sich das genau überlegen ob Sie das tun will und unter Umständen den Arbeitsfluss gefährdet.
Wiederum hierzulande wo ohnehin an vielen Stellen Auftragsflaute herrscht könnte man die verbleibenden Mitarbeiter ja in deren (noch verbleibender) Zeit mit der Einschulung in neue Betriebssysteme beschäftigen, als Anregeung zur Arbeitsbeschaffung a'la München.
Dort will man ja auch sinnlos Strassen umbenennen, gegen den verständlichen Protest der Anwohner deren sämtliche Ausweise, Papiere und Urkunden dadurch "heimatlos" werden . |
_________________ Theo Gottwald
http://www.it-berater.org
Consultant WR-Scripting
"WinRobots - based on experience" |
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map
Melchior

Joined: 13 Jun 2004
Posts: 28
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Posted:
Fri, 17.Sep.2004, 14:29 |
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| bingen wrote: |
Linux wird in den kommenden zwei Jahren zu einer ernsthaften Windows-Alternative auf den Arbeitsplatzrechnern von Unternehmen avancieren -- so lautet zumindest das Ergebnis einer Studie des britischen Marktforschungsunternehmens Butler Group. IT-Verantwortliche müssten künftig Grundsatzentscheidungen treffen, welche Betriebssystem-Plattform -- von den Servern bis zu den Desktop-PCs -- sie einsetzen wollen, da die Verwaltung verschiedener Betriebssysteme im Unternehmen auf Dauer zu kostenintensiv sei.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/51006 |
Theo hat recht.
Außerdem:
Das typische SW-Portfolio eines durchschnittlichen Betriebes umfasst 100 Applikationen aufwärts (300-700 sind auch nichts besonders).
Für die Standard-OfficePC-Ausstattung (Office, Winzip und Acrobat) gibt es natürlich Linux-Alternativen (mit der schwerwiegwenden Ausnahme DTP), aber ein durchschnittlicher geschäftlich genutzter PC hat eben mehr Software drauf als nur das. Buchhaltungssoftware, CAD, Typ/Teile-Kataloge, Steuer- und Regelsoftware, etc etc...
Da gibts oft genug keine tauglichen Alternativen. Und wo eine Linuxplatform bei der alle Apps vom WTS kommen, oder gleich in der VMWare laufen :^) Ressourcen sparen soll, ist mir nicht transparent...
Dann kommt noch das Fehlen tauglicher Client-Management-Software...
Nix gegen Open Source und Linux, aber ich seh das einfach nicht als Standarddesktop-OS in absehbarer Zeit.
Map |
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