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Doctor Deploy: software deployment, - distribution, repackaging, msi, windows installer, client management, installation, setup : forum - discussion boards
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Message |
tom777
Piccolo

Joined: 20 Jan 2005
Posts: 2
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Posted:
Thu, 20.Jan.2005, 11:19 |
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Hallo,
eine allgemeine Frage,
habe mich ein wenig beschäftigt mit dem Thema Softwareverteilung.
Leider wurde mir noch nicht klar verdeutlicht von einigen Softwareanbietern wie sie die einzelnen Pakete die man als Admin zusamnen baut auf die Clients verteilt werden.
Mich würde Interessieren ob man immer davon ausgeht das man eine Clientsoftware auf jedem Client installieren muss???
Wie geschieht es aber zum Beispiel genau bei WakeONLan ,wenn der Rechner frisch ist???
Danke für die Hilfe !!!
Gruß Tom |
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Walter Schulz
Piccolo

Joined: 21 Jan 2005
Posts: 2
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Posted:
Fri, 21.Jan.2005, 13:55 |
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| tom777 wrote: |
Hallo,
eine allgemeine Frage,
habe mich ein wenig beschäftigt mit dem Thema Softwareverteilung.
Leider wurde mir noch nicht klar verdeutlicht von einigen Softwareanbietern wie sie die einzelnen Pakete die man als Admin zusamnen baut auf die Clients verteilt werden.
Mich würde Interessieren ob man immer davon ausgeht das man eine Clientsoftware auf jedem Client installieren muss???
Wie geschieht es aber zum Beispiel genau bei WakeONLan ,wenn der Rechner frisch ist???
Danke für die Hilfe !!!
Gruß Tom |
Unter dem Sammelbegriff Wake-On-LAN tummeln sich verschiedene Verfahren, um einen Rechner ueber das Netzwerk aufzuwecken. Die bekannteste Methode ist das "Magic Packet", das von AMD entwickelt wurde. Dabei wird ein Bitmuster mehrmals an die MAC gesendet und der Rechner - so die Einstellungen im BIOS und fuer die Netzwerkkarte stimmen und der Rechner WOL-faehig ist -, wacht aus seinem "Schlafzustand" auf und faehrt hoch.
Wenn der Rechner "frisch" ist, kann er ein Verfahren namens PXE (Pre-Boot Execution Environment) benutzen, bei dem der Rechner im Netzwerk prueft, ob ein Bootimage im Netzwerk vorhanden ist.
PXE und WOL haben aber nichts miteinander zu tun!
Was dann das Bootimage mit dem Rechner tut? Das ist nun wieder Angelegenheit der Deploymentsoftware. Die uebernimmt auch eine eventuelle Kopplung von WOL und PXE, damit z. B. ein bestimmter Rechner aufgeweckt werden kann und dann das passende Image bekommt.
Warum gehst Du nicht mal auf eine Roadshow oder eine Inhouse-Vorstellung eines ausgereiften Deploymentprodukts und laesst Dir den Ablauf zeigen?
Ciao, Walter |
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Walter Schulz
Piccolo

Joined: 21 Jan 2005
Posts: 2
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Posted:
Fri, 21.Jan.2005, 18:15 |
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| tom777 wrote: |
Leider wurde mir noch nicht klar verdeutlicht von einigen Softwareanbietern wie sie die einzelnen Pakete die man als Admin zusamnen baut auf die Clients verteilt werden.
Mich würde Interessieren ob man immer davon ausgeht das man eine Clientsoftware auf jedem Client installieren muss???
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Du drueckst Dich leider ziemlich missverstaendlich aus. Dreht sich die Frage darum, ob die Deploymentsoftware einen zusaetzlichen lokal installierten Agenten benoetigt?
Falls dies die Frage ist: Nein, es wird nicht immer eine zusaetzliche Komponente benoetigt. W2k/XP/W2k3-Clients in einer AD-Umgebung koennen z. B. ueber eine GPO die zugeteilten Pakete erhalten.
Dedizierte Deploymentprodukte benoetigen meist einen fuer das jeweilige Betriebssystem passenden Agenten. Der kann aber - normalerweise - ueber das Netzwerk nachtraeglich installiert werden oder er ist schon bei der Installation des Betriebssystems durch die Deploymentsoftware mit auf den Rechner gespielt worden.
| tom777 wrote: |
Wie geschieht es aber zum Beispiel genau bei WakeONLan ,wenn der Rechner frisch ist???
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Der "lokale Agent" fuer WOL ist in Hardware implementiert. Die Hardware unterstuetzt WOL ... oder eben nicht. PXE ist ebenso hardwareseitig implementiert ... oder eben nicht.
Das Image, das per PXE bezogen wird, kann z. B. eine Betriebssysteminstallation anziehen, das obigen Agenten mit enthaelt.
Ciao, Walter |
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map
Melchior

Joined: 13 Jun 2004
Posts: 28
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Posted:
Sat, 22.Jan.2005, 13:08 |
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Die kommerziell erhältlichen SW-Managementtools arbeiten alle mit Agenten auf dem Endgerät. Manche haben die "Intelligenz" serverseitig, die meisten auf dem Client. Die GPO-Möglichkeit taugt nur zur Ersrtinstalltion weniger bestimmter Anwendungen, vernünftiges Clientmanagement ist damit nicht gut zu realisieren.
In der Situation der Erstinstallation gibt es verschiedene Wege, den Agenten zu installieren und zu starten. Beim Imaging ist der Agent Bestandteil des Images, beim Unattendedverfahren nutzt man die Möglichkeit, im Anschluß an das Setup Aktionen auszuführen (/E Option von winnt.exe oder cmdlines.txt)
Martin |
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